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© 2003-2006 Albrecht Müller, E-Mail: albrecht.mueller@astrail.de, Änderungsstand: 13. Januar 2006
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Es gibt eine Fülle medizinischen Wissens, das relevant für das Verhalten im Alltag wäre. Doch bereits die schiere Menge dieses Wissen ist ein Hindernis auf dem Weg, als Einzelner daraus praktische Konsequenzen zu ziehen. In diesem Bereich der Webseite finden Sie meine Ideen dazu, wie man mit Hilfe des Internets  und mobiler Informationsgeräte wie Handys, PDAs und Smartphones eine Brücke bauen kann, über die dieses Wissen dorthin gelangt, wo es im täglichen Leben nutzt.

Die generelle Idee ist, zum Bau dieser Brücke die in den uns umgebenden Geräten steckende Wahrnehmungs-, Rechen- und Kommunikationsmöglichkeiten auszunutzen. Dazu können diese Geräte Informationen verwenden, die sie selbst sammeln, von ihren Besitzern erhalten, oder im Internet finden und dies mit medizinischen Informationen verknüpfen.

Viele Mobiltelefone könnten z.B. von sich aus aktiv werden und Büromenschen daran erinnern, sich mal wieder zu bewegen oder den Rhytmus für gymnastische Übungen vorgeben. Ausserdem könnten sie Fragen beantwortet wie:

Gesundheit und Wohlbefinden hängt stark von der Ernährung ab, und was man isst, wird zunächst mal eingekauft. Auf Seite "Einkaufszettel" steht ein kleines Programm zur Verfügung, mit dem Sie Blätter ausdrucken können, die dazu gedacht sind,  dass sie an einer Pinwand aufgehängt werden. Man notiert darauf die Dinge, die fehlen und schneidet Zettel ab, bevor man zum Einkaufen geht. Das Format der Zettel ist so, dass sie in eine Geldbörse passen. Weil sich manchmal mehrere Zettel in der Geldbörse ansammeln, sind die Zettel mit einem Datum versehen. Damit kann man feststellen, welcher der aktuelle Zettel ist. Um die Überraschungen zu reduzieren, vor verschlossenen Geschäften zu stehen, weil man einen Feiertag übersehen hat, sind auch Feiertage darauf vermerkt.

Um dieses Programm verwenden zu können, benötigen Sie eine Java-Runtime-Umgebung. Falls diese auf Ihrem Rechner nicht zur Verfügung steht, finden Sie auf der Seite "Java-Runtime-Umgebung installieren" einige Tipps dazu, wie Sie diese beschaffen können.

Einige weitere Ideen zu derartigen Anwendungen habe ich als Prototypen realisiert, die ich auch selbst einsetze. Näheres dazu finden Sie auf der Seite "Erfahrungen mit Prototypen".

Die Überlegungen zum Geschäftsmodell beschäftigen sich mit den Realisierungsmöglichkeiten der Software. Ausgangspunkt ist der Gedanke, dass bereits kleine, durch Wellness-Handys bewirkte Verhaltensänderungen ausreichen würden, um Einsparungen bei den Gesundheitskosten zu erzielen, die die nötigen Entwicklungskosten übertreffen.

Die Links zu Büchern und Webseiten verweisen auf Quellen, die ich in diesem Zusammenhang für relevant halte.


Auf der Software-Team-Seite finden Sie meine Adresse und Telefonnummer. Wenn sie Fragen zu dem Thema haben oder Möglichkeiten sehen, die Realisierung dieser Idee voranzubringen, würde ich mich über eine E-Mail an albrecht.mueller@astrail.de  freuen.