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© 2003-2006 Albrecht Müller, E-Mail: albrecht.mueller@astrail.de, Änderungsstand: 08. März 2006
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Hinweis: Die Bemerkungen zu den Büchern und den Links geben meine persönliche Einschätzung wieder. Bei den Links beziehen sich die Bemerkungen auf das, was ich zu dem Zeitpunkt vorgefunden habe, als ich die Links besucht habe.
Buchtitel oder Link (Datum des letzten Besuchs)
Beschreibung
Annette Kast-Zahn, Hartmut Morgenroth
Jedes Kind kann Schlafen lernen
2. Auflage, Oberstebrink und Partner, Ratingen 1996
ISBN 3-9804493-0-0
Dieses Buch über den Schlaf von Kindern enthält auf S. 23 Erfahrungswerte über die Schlafdauer von kleinen Kindern und Jugendlichen bis zum Alter von 10 Jahren. Damit kann man die Frage "Wann ins Bett?" ganz gut beantworten.
Red. Naturwiss. u. Medizin d. Bibliograph. Inst. unter d. Leitung von Karl-Heinz Ahlheim
Wie funktioniert das? Schlank, fit, gesund
Bibliographisches Institut, Mannheim 1980
ISBN 3-411-01792-9
Das Buch enthält auf S. 123 eine auf Veröffentlichungen von Roffwarg u.a. basierende Graphik über Wach- und Schlafenszeiten im Laufe des Lebens. Diese Angaben sind in dem Schlafenszeiten-Programm. nicht berücksichtigt.
Prof. Dr. I.Elmadfa und andere
Die große GU Nährwert Kalorien Tabelle
Gräfe und Unzer Verlag
Ein seit vielen Jahren immer wieder aktualisiertes Werk, das detaillierte Angaben für schätzungsweise mehr als 1000 Lebensmittel enthält. Enthält ausserdem die Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Könnte die Frage "Ernähre ich mich richtig?" gut beantworten, wenn man in der Lage wäre, bei jeder Mahlzeit die entsprechenden Daten zu erfassen und auszuwerten.
Hans Dieter Kempf
Die Rückenschule - das ganzheitliche Programm für einen gesunden Rücken
Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg, 1995
ISBN 3 499 19793 6
Das Buch beschreibt u.a. eine Reihe von gymnastischen Übungen, mit denen man Rückenproblemen vorbeugen kann. Viele der Übungen dauern nur wenige Sekunden. Damit kann man sich ein Übungsprogramm zusammenstellen. Es ist hilfreich, dann jemanden zu haben, der den Rhytmus der Übungen vorgibt. Das kann ein Tonband sein, aber auch eine Software auf einem geeigneten PDA.
http://www.dge.de/
(3. Oktober 2005)
Homepage der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung".
http://www.dge.de/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=3&page=1
(3. Oktober 2005)
Dies ist ein direkter Link zu der Übersicht über die vorhandenen Tabellen, die die Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung" enthalten. Dieser Link scheint sich gelegentlich zu ändern.

Eine Alternative, diese Seite zu finden, ist, auf die Hompage der "Deutschen Gesellschaft für Ernährung" zu gehen (siehe oben) und dann im linken Kasten Wissenschaft, Unterpunkt Referenzwerte auszuwählen. In der Seite, die man dann findet, gibt es einen Link, der zur
Übersicht mit Links auf die ca. 40 Referenzwerttabellen führt.
http://www.wasgibtsdennheut.de
(3. Oktober 2005)
Bietet den Zugriff auf schätzungsweise mehr als 1000 Kochrezepte, jeweils mit Bild, Zutatenliste und Beschreibung der Zubereitung. Mein Eindruck ist, dass diese Seite zum Absatz vom Spezialitäten aus Baden-Württemberg dient.
http://www.ediets.de/
(3. Oktober 2005)
So, wie ich den Inhalt dieser Website verstanden habe, handelt es sich hier um einen kostenpflichtigen Dienst, der  in erster Linie individuelle Diätpläne zum Abnehmen erstellt, die man über eine persönliche Webseite abholen kann.
Michael De Ridder, Wolfgang Dissmann
Alptraum Medizin
in "Der Spiegel" Nr. 29/1999, S. 184-185
Stellt die Annahme "Mehr Medizin = Mehr Gesundheit" in Frage. Die Autoren weisen darauf hin, dass von der "klassischen Medizin" nicht beeinflussbare Faktoren wie individueller Lebensstil, soziale Bedingungen, Umweltbedingungen und genetische Ausstattung für die allgemeine Gesundheit eine höhere Bedeutung als die Medizin haben. Sie plädieren dafür, dieses seit langem bekannte Wissen in der Gesundheitspolitik stärker zu berücksichtigen.
http://www.delta-sw.com/health.html
(3. Oktober 2005)
http://pocketland.de/product.php?prod_id=11030
(3. Oktober 2005)
Beide Links führen zu dem Programm Pocket Health, der obere Link scheint jedoch zu den jeweils aktuelleren Versionen zu führen. Das englischsprachige Programm läuft auf Pocket PCs und verwaltet  Gesundheits- und Fitness-Informationen.
http://www.mysporttraining.com/
(3. Oktober 2005)
MySportTraining V3.81
Verwaltet Fitnesspläne und den persönlichen Gesundheitszustand. Gehört zu einer Reihe von Programmen mit ähnlichen Zielsetzungen und für verschiedene Plattformen. Es gibt anscheinend auch eine deutsche Version für den Pocket PC.
http://pocketland.de/product.php?prod_id=12552
(3. Oktober 2005)
Pocket Diet 3.76
Ein umfangreiches Diät- und Fitnessprogramm für den Pocket PC. 
http://pocketland.de/product.php?prod_id=12558
(3. Oktober 2005)
Desktop Diet V1.0
Arbeitet offenbar mit Pocket Diet zusammen.

http://pocketland.de/product.php?prod_id=10954
(3. Oktober 2005)
Health Tracker for PocketPC 2000 V2.0
Zum Protokollieren von Gesundheitszuständen verschiedener Personen (englisch).
http://pocketland.de/product.php?prod_id=13172
(3. Oktober 2005)
Kai's Akte Gewicht V4.2
Zur Gewichtskontrolle, deutsch.
http://www.fourmilab.ch/hackdiet/
(3. Oktober 2005)
John Walker "The Hacker's Diet"
Abnehmen und Gewicht halten aus der Sicht eines Ingenieurs.
Seite ist auf Englisch.
http://www.gbe-bund.de
(3. Oktober 2005)
Gesundheitsberichtserstattung des Bundes. Informationssystem der Gesundheitsbereichtserstattung.

Für dieses System arbeiten offenbar das Statistische Bundesamt Zweigstelle Bonn, das Robert Koch-Institut in Berlin und das Ministerium für Gesundheit und soziale Sicherung zusammen.
http://www.rki.de/ (3. Oktober 2005)
Die Seite des Robert Koch Instituts.
Kosten alkoholassoziierter Krankheiten – Schätzungen für Deutschland, pdf (1071 KB) (3. Oktober 2005)
Dr. Eckardt Bergmann und Dr.Kerstin Horch
Kosten alkoholassoziierter Krankheiten – Schätzungen für Deutschland
Robert Koch Institut, Berlin 01.04.2003. ISBN 3-89606-136-4

Ein 147 Seiten langer Bericht für diejenigen, die genau wissen wollen, was Alkoholkonsum kostet. Bei mir ist hängen geblieben, dass es sich dabei um ca. 7,9 Milliarden Euro direkte Kosten pro Jahr handelt. (vgl. Übersicht auf S. 133 des Reports, die Daten beziehen sich auf das Jahr 1995, Kostenangaben sind daher in DM). Den Bericht kann man als PDF-Datei von der Webseite des Robert Koch Instituts herunterladen. Wenn der Hyperlink nicht mehr stimmt, kann man das Dokument möglicherweise auch über die Suchfunktion auf dieser Webseite finden, indem man den Suchbegriff "alkoholassoziierter " verwendet. Unter den Suchergebnissen sind auch zusätzliche Daten, auf die sich dieser Bericht stützt.

Wenn man diese Kosten aufteilt auf ca 900 Millionen Liter Alkohol, die im Jahr in Deutschland getrunken werden (ca 11 Liter pro Kopf und Jahr,  82 Millionen Einwohner), dann gibt ca. 8,80 Euro pro Liter Alkohol. Bei einem Bier mit 5 Vol% Alkohol wären das also 43 Cent pro Maß oder etwa soviel wie der Dosenpfand bei einer 0,5 Liter Dose. Ein erheblicher Teil dieser Kosten beibt vermutlich bei den gesetzlichen Krankenkassen hängen, die meines Wissens im Jahr etwa 135 Milliarden Euro umsetzen. Diese Abgabe könnte den Krankenkassen die alkoholbedingten Ausgaben ersetzen. Das hätte wohl einen spürbaren Effekt auf die Beitragssätze und damit auf die Lohnnebenkosten. Die bei den Tabaksteuererhöhungen gemachte Erfahrung, dass gerade Jugendliche sensibel auf den Preis reagieren, zeigt, dass die verbreitete Technik, über die Getränkepreise in Gaststätten Jugendliche an den Alkoholgenuss heranzuführen, erschwert würde.
http://www.blzk.de/archiv/bzb/heft1-2_98/981s54.htm
(3. Oktober 2005)
Ein Artikel im Bayerisches Zahnärzteblatt zur Vorbeugung von Karies.
BZB, Heft 1-2/98, S. 54-56, FORTBILDUNG
VDE/ITG/GI Positionspapier
Organic Computing - Computer- und Systemarchitektur im Jahr 2010
Juli 2003
Trends der nächsten Jahre auf sechs DIN A4 Seiten zusammengestellt.
http://www.bitkom.org/
(3. Oktober 2005)

Das ist die Homepage des BITKOM, des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V. Den Arbeitskreis E-Health findet man, indem man auf der Homepage den Punkt "Gremien und Themen" auswählt, in dem dazugehörigen Menü "Arbeitskreise" auswählt und dort unter dem Punkt "Wirtschafts- und Innovationspolitik" nachsieht. Dort findet man den Eintrag "AK  E-Health".

Die Expertise findet man auf der Homepage unter dem Punkt "Publikationen" als den Eintrag vom 2.6.2003: "Expertise - Einführung einer Telematik-Architektur im deutschen Gesundheitswesen".
Der Arbeitskreis E-Health hat eine Expertise zum Thema "Einführung einer Telematik-Architektur im deutschen Gesundheitswesen" erstellt.

Beim Lesen dieser Expertise habe ich viele gemeinsame Punkte mit meinen Ideen zum Wellness-Software entdeckt - allerdings auch einen wesentlichen Unterschied. Die beschriebene Expertise kümmert sich nur um Vorfälle, die innerhalb des Gesundheitsbetriebs eine Rolle spielen. Die Aktivitäten daran sind wohl getrieben von der Erwartung, dass man damit Einsparungen in der Größenordnung von hundert Millionen Euro pro Jahr erzielen kann.

Das Konzept der Wellness-Software dagegen setzt ein, wenn man mit dem Gesundheitsbetrieb nichts zu tun hat mit dem Ziel, die Chancen zu verbessern, dass man dort nicht hineingerät. Seriöse Schätzungen, welche Einsparungen das in Gesundheitswesen geben könnte, habe ich leider nicht.
http://www.p-nut-s.com/
(8. März 2006)
Derzeit (8. März 2006) kein fertiges Produkt, sondern ein von Studenten der Technischen Universität München und der Ludwig Maximilian Universität München in Zusammenarbeit mit Vodafone durchgeführtes Projekt, in dem u.A. die Kamera eines Handys dazu verwendet wird, um Barcodes von Lebensmittelverpackungen zu lesen und vor Ort Informationen über die identifizierten Produkte zu finden.